Studilog Sabrina // Mit Familie durchs Psychologiestudium (4)

#Studilog Montag ist Studilog-Tag! Sabrina zeigt uns einen Rückblick auf ihren ereignisreichen März. Bei ihr gab es im ganz viel Sonne,Luft und Liebe! Lest selbst, was sie mit ihrer kleinen Familie sonst noch so erlebt hat und ob sie ihr Dasein als Höhlenmenschen hinter sich gelassen hat.


 

 

Sonne , Luft und Liebe

Nachdem ich letztes Mal von unserem scheusslichen Höhlendasein berichtet habe, möchte ich heute eine besonders schöne Situation mit euch teilen. Denn so langsam gehts wieder bergauf, wir werden alle fitter, das Wetter wird besser und wir tun wieder mehr das,was wir gerne tun: rausgehen!

 

Schon als kleines Kind habe ich 2 Dinge besonders geliebt (neben Schokolade ): Bücher lesen und in der Natur sein, rennen, springen, schwimmen, das Leben genießen. Ich wage zu behaupten,dass es meinem “Großen” genauso geht, denn von Anfang an waren wir immer viel draußen. Quasi als Pendant zur Unizeit. Da hatte und habe ich nur für ihn Zeit,wenn wir rausgehen, egal ob auf den Spielplatz, Bauernhof oder einfach irgendwo spazieren und schauen, was kommt.

 

Früher habe ich immer bereut, dass ich nie meine Unisachen dabei hatte, um zu lernen, während er draußen war und heute weiß ich: es ist genau das richtige für uns. Lernen, das mache ich abends oder an den 2 Kitavormittagen, die Draußenzeit ist für meinen Großen reserviert.

 

Und so waren wir letztens endlich mal wieder bei strahlendem Sonnenschein auf einem kleinen Spielplatz bei uns um die Ecke. Mein kleiner Sohn schlief im Kinderwagen und der Große und ich tobten was das Zeug hielt: rutschen, schaukeln, buddeln, Ball spielen, verkaufen spielen etc…Ich hatte ganz bewusst den Kleinen aus der Trage raus und in den Kinderwagen getan, weil ich schon länger gemerkt hab, dass ich mit Baby in der Trage ja einfach nicht so rumtollen kann und klettern, wie ich gerne würde. Da spielten wir nun wie die Wilden und genossen das tolle Wetter und die frische Luft und ich wusste wieder, was Glück für mich bedeutet: Mit meinen Lieben  das Leben genießen , alles vergessen, was man so täglich am Bein hat und sein…Das laute Lachen meines Kindes zu genießen und in seine strahlenden Augen zu sehen.

 

Leider vergesse ich dieses Gefühl oft im alltäglichen Chaos, denn das Leben mit meinem 2jährigen und meinem Baby ist einfach hart am Anfang, von meiner fehlenden Zeit für die Uni ganz zu schweigen. Aber immer wenn ich an solche Situationen denke, weiß ich, dass es das alles wert ist.


 

Mehr von Sabrina gibt es hier: Teil 3

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